

Die apparative Peritonealdialyse ist eine maschinell unterstützte Form der Peritonealdialysebehandlung. Die Steuerung der Dialysatwechsel geschieht im Gegensatz zur CAPD durch den so genannten PD-Cycler, der lediglich einen Stromanschluss benötigt.
Bei der nächtlichen intermittierenden Peritonealdialyse (NIPD) schließt sich der Patient an bis zu 7 Tagen abends für ca. 8 Stunden an das Schlauchsystem an. Durch den Cycler wird der Schlaf in der Regel nicht gestört. Bei der kontinuierlichen zyklischen Peritonealdialyse (CCPD) wird zusätzlich zum NIPD-Verfahren 1- bis 2-mal täglich ein manueller Beutelwechsel durchgeführt.
Letzte Änderung: 20.09.2007, nächste Prüfung: 20.09.2008
Erstellt: 01.05.2005



